Der Einfluss der Cannabislegalisierung auf den CBD-Markt

Facebook
Twitter
Pinterest

Die Hanfpflanze ist einer der ältesten Nutzpflanzen der Menschheit. Jeder kennt sie, oft auch unter ihrem lateinischen Namen “Cannabis“. Das erste woran wir denken, wenn wir den Namen Cannabis hören, ist seine berauschende Wirkung. Vielen Menschen ist jedoch nicht bekannt, dass Cannabis schon vor mehreren tausend Jahren als Medizin verwendet wurde. Auch heute spielt Cannabis in der Medizin eine wichtige Rolle. Es gibt bereits verschiedene Medikamente die auf THC sowie auf CBD basieren. THC und CBD sind beides Cannabinoide der Hanfpflanze. Insgesamt gibt es über hundert verschiedene Cannabinoide, die jedoch zum Teil noch nicht vollständig erforscht sind.

Großer CBD-Hype auch im Jahr 2022

CBD wirkt im Gegensatz zu THC nicht berauschend, sondern krampflösend und beruhigend. Daher ist es auch legal und in Deutschland frei verkäuflich. Auch die Weltgesundheitsorganisation hat CBD als sicher eingestuft, und ausgeschlossen das es abhängig macht und der Gesundheit schadet. Da CBD Produkte oft einen minimalen Restgehalt an THC enthalten, gilt in den meisten europäischen Ländern ein THC Grenzwert von 0,2%, der nicht überschritten werden darf. Hierbei handelt es sich um Produkte, die aus den Blüten und Blättern der Hanfpflanze produziert werden. Bevor Sie in den Handel gelangen müssen sie genaustens auf alle Inhaltsstoffe analysiert werden.

Jedes Jahr kommen viele neue CBD Produkte auf den Markt. Ob als Nahrungsergänzungsmittel, Naturkosmetik, Liquids und Aromen, CBD erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit. Besonders CBD Öle liegen voll im Trend. Dies dürfte auch an der einfachen Handhabung und Dosierung liegen. CBD Öle setzen sich aus zwei Zutaten zusammen. Dem Hanfextrakt, der per schonendem Extraktionsverfahren aus den Blättern und Blüten der Pflanzen gewonnen wird, und einem Trägeröl, dass für gewöhnlich Hanfsamenöl ist. Dieses wird aus den Hanfsamen gepresst und ist reich an Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren, Vitaminen und Mineralien. Der Hanfextrakt ist die Zutat, die verschiedene Cannabinoide enthält, darunter auch das wertvolle CBD. Das Verhältnis von Hanfextrakt und Hanfsamenöl sind ausschlaggebend für den CBD Gehalt des CBD Öls. Um so mehr Hanfextrakt dem Öl beigefügt wird, desto höher ist auch der CBD Gehalt. Gewöhnlich enthalten CBD Öle zwischen 5% und 30% CBD.

CBD – Für die tägliche Einnahme

Alltäglich leiden viele Menschen unter diversen Problemen, wie z.B. Migräne und Schlafproblemen. CBD wirkt oft sehr gut gegen Migräne und fördert das Ein- und Durchschlafen. Hierbei reicht oft schon ein CBD Öl mit 5% CBD Gehalt. Durch seine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung wird CBD auch oft als natürlicher Ersatz für starke Schmerzmittel eingenommen. Bei starken, chronischen Schmerzen sollten Öle mit mindestens 10% CBD eingenommen werden. Mittlerweile wird CBD auch bei verschiedenen Formen der Epilepsie erfolgreich eingesetzt. Auch Sportler setzen auf CBD. Es stärkt Knochen und Gelenke und unterstützt eine schnellere Regeneration. Beim Auftragen auf die Haut oder in Form von Naturkosmetik wirkt es antibakteriell und fördert ein gesundes und schönes Hautbild. Auch bei Akne kann CBD helfen.

Insgesamt lässt sich sagen das die regelmäßige Einnahme von CBD das gesamte Immunsystem stärkt. Es sorgt für mehr Vitalität und steigert das allgemeine Wohlbefinden. Dies alles sorgt für mehr Lebensqualität.

 

Die Forschung zu CBD und Cannabis ist noch längst nicht abgeschlossen. Mittlerweile wird weltweit geforscht und es gibt viele Studien. Dabei werden immer wieder neue vielversprechende Entdeckungen gemacht. CBD ist nicht mehr weg zu denken und wird uns auch in Zukunft weiter begleiten, mehr als je zu vor. 

Related Articles

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *